Jürgens Musikszene

Northerion

Written on 21. August 2017   By   in Metal



Heavy Metal aus dem Herzen Ostfrieslands


Um 2009 geistert erstmals der Name „Northerion“ durch die Lüfte Ostfrieslands, im März 2010 schließlich bestritten sie in Schlappohr’s Kneipe in Ostgroßefehn den ersten gemeinsamen Gig.

Seit dem sind ein paar Jahre ins Land gezogen, in denen sie mit Heavy Metal aus dem Herzen Ostfrieslands unermüdlich in und außerhalb der hiesigen Landesgrenzen gezockt haben. Unter anderem auf dem Metalfest 2011 in Dessau, wo sich Bands wie Sabaton und Amon Amarth die Ehre gaben.

Nachts um halb zwei – gaben sie sich anlässliche des Auricher Stadtfestes 2017 auch für Jürgens Musikszene ein kleines Stelldichein zum Interview backstage.

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Mama Joe

Written on   By   in cover



Akustik in der Osterstraße


Das sie viel Spaß bei der Musik haben, ist offensichtlich – und überträgt sich schnell auf die Zuhörer. Seit 2016 sind sie unterwegs: Marlis Tunder aus Wiesens, Maike Röbkes aus Großefehn und die Ihlower Stefanie und Jörg Harms. Zusammen sind sie die Band Mama Joe. Wenn sie keine Musik machen, arbeiten sie als Lehrerin, Groß- und Außenhandelskauffrau, Diplom Übersetzerin und technischer Zeichner.

Während des Auricher Stadtfest 2017 hatten sie ein volles Programm auf der Bühne in der Osterstraße. Von 20 Uhr bis Nachts um zwei machten sie ihre Musik – mal „nur cover“, doch auch völlig neue Versionen. Jürgens Musikszene hatte Gelegenheit, zwischen zwei Sets ein paar Worte mit den vier Bandmitgliedern zu wechseln.

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NOWON im Hirschen

Written on 19. August 2017   By   in Indietronic



Ein Abend voller Überraschungen


Mancher behauptet ja, die große Zeit der Livemusik in Kneipen sei vorbei. Die Auricher Bands NOWON und RAKETENRAMPE zeigten am vergangenen Donnerstag (17. August 2017) bei Arnos Hirsch, das dies nicht so ganz stimmt . Gut besucht, spielten beide Bands im Wechsel – und sorgten mit eigenen Stücken für etliche musikalische Überraschungen.

NOWON wurde Jahr 2015 als Alternative-Rockband gegründet. Zur zweiten tragenden Säule wurde für sie der Synth-Wave der frühen ’80er. So entstanden energiegeladene, melodische Rocksongs, die immer wieder ins Schweben geraten. Manche nennen es Indietronic. Schlagzeuger Frank und Bassistin Morena bilden das groovende Fundament für das effektbeladene Gitarrenspiel von Marcus und den Synthie-Schabernack von Udo. Obendrauf gibts den charismatischen Gesang von Harald, oftmals mehrstimmig ergänzt.

Eine Formation, die hoffentlich „Zukunft“ hat. Das Wort „Cover“ haben sie auf den Index gesetzt und überzeugen vor allem mit eigenen Stücken. Eine Band, die beachtet werden sollte.

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